Der März auf den Highstakes: durrrr gibt den Ton an
Auch wenn es ein swingreicher Monat für den Amerikaner gewesen sein dürfte, der „Long Run“ ist wie immer alles, was zählt. Und Grund zu zählen hat man am Ende des Monats, wenn sich 3,2 Millionen $ mehr auf der Bank befinden. Der Nervenkrieg gegen Ziigmund & Co hat Tom Dwan nach ganz oben auf das Highroller Leaderboard katapultiert, womit er nach einem eher unerfreulichen Jahresabschluss an alte Erfolge anknüpfen kann.
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Während sich die durrrr-domination weiter fortsetzt, verlieren andere Millionen. An die Spitze der Negativbilanz hat sich Cole South mit einem Minus von 2,6 Millionen $ gepokert, Gus Hansen und Patrick Antonius sind ihm allerdings mit Verlusten von 1,6 und einer runden Million Dollar dicht auf den Fersen. Kühle Zeiten also für den Glücksprinz, der sich hoffentlich nicht zusätzlich zu seinen Verlusten zu den gleichen Wettabenteuern wie Antonius hinreißen lässt, welcher trotz seiner 9.000.000 $ Gewinn im letzten Jahr laut eigenen Angaben „nie wirklich viel Geld hat“. Golf ist eben ein teurer Sport.
Ziigmund in Aktion
Auch wenn Ziigmund, der drunken Master der Nosebleedstakes in letzter Zeit eher durch Fotosessions mit der New Yorker Polizei von sich reden machte, bewies der junge Finne in der letzten Märzwoche wieder einmal sein unglaubliches Können. Innerhalb von 7 Tagen strich er 2,1 Millionen $ Gewinn ein, ein Großteil davon gegen South und durrrr. Auch wenn er dafür bekannt ist, öfters mal die Gläser knallen zu lassen, bleibt das Bier neuerdings zumindest während der online Sessions im Kasten. Genau das soll ihm nach eigenen Angaben während der letzten 3 Jahre nämlich 3 Millionen $ Verluste eingebracht haben, in einer Session sogar die Summe von 700.000 $. Der heute 26 jährige ist übrigens bereits im Alter von 15 Jahren zum Pokern gekommen, im Homegame mit keinem geringeren als Patrick Antonius.